wir freuen uns, dass wir uns zum Spielen im JuKuZ treffen können.
Wir bitten darum, sich vorher im Forum anzumelden.
Wir würden uns freuen, wenn ihr teilnehmt.
An diesem Samstag findet voraussichtlich ein Spieletreff statt. Wer möchte kommen und gibt es Spielewünsche?
Wir haben uns zudem bei AMIGO für die AMIGO-Spielezeit angemeldet, da diesen Samstag die letzte Möglichkeit für die Teilnahme an der AMIGO-Spielezeit ist. Diesen Samstag versetzen wir uns in die magische Welt der Druidinnen und Druiden. Wir sammeln Stiche in den Domänen Heilkunde, Wahrsagen, Gestaltwandlung, Sternenkunde und Schöne Künste. Dabei müssen wir bedacht sein, lediglich Karten in vier Domänen zu erhalten. Wer sammelt die meisten Erfahrungspunkte und erhält den Titel „An dòigh“, der oder die Weise bei "Druids"?
Es war einmal …
… vor langer, langer Zeit. Die Erdenmutter Gaia schickte damals fünf Druidinnen und Druiden von Atlantis aus ins Land der Kelten. „Dru ida“ bedeutet in unsere Sprache übersetzt: Starkes Wissen.
Dieses Wissen sollten die Druidinnen und Druiden an das Volk der Kelten weitergeben und gründeten dafür die berühmte Stonehenge-Akademie für Zauberei. Dort lehrten sie die Domänen Heilkunde, Wahrsagen, Gestaltwandlung, Sternenkunde und die Schönen Künste.
Damit die Novizinnen und Novizen in jeder Domäne auch die „Stufe der Weisheit“ erreichen konnten, erfanden die Druidinnen und Druiden ein Spiel. Darin übten die Novizinnen und Novizen ihre magischen Kräfte zu kontrollieren und sie mit Bedacht anzuwenden. Zusätzlich sollten die Novizinnen und Novizen der Versuchung widerstehen, gleich alle fünf Domänen auf einmal beherrschen zu wollen. Denn es gab immer eine Domäne – und es war selten im Spiel die gleiche – die sich gegen die Person wenden konnte.
Die Aufgabe
Versetze dich mit diesem Spiel in die magische Welt der ersten Druidinnen und Druiden und versuche als Novizin oder Novize der Stonehenge-Akademie Karten in den verschiedenen Domänen zu sammeln.
Bilde für jede Domäne einen Stapel. Für die obersten Karten der Stapel erhältst du Erfahrungspunkte. Aber sei bedacht, nur Stapel in vier Domänen zu bilden. Sobald du Karten in der fünften Domäne erhältst, verlierst du die laufende Spielrunde. Besitzt du nach mehreren Spielrunden die meisten Erfahrungspunkte, gewinnst du – und du erhältst den Titel „An dòigh“, der oder die Weise.
Die Karten der Druidinnen und Druiden
• Es gibt 60 Karten in den fünf verschiedenen Domänen (Farben), die jeweils auch durch ein Symbol in der entsprechenden Farbe erkennbar sind:
- Heilkunde (Grün)
- Wahrsagen (Gelb)
- Gestaltwandlung (Rot)
- Sternenkunde (Blau)
- Schöne Künste (Violett)
Die jeweils höchste Karte in den Domänen ist die „12“, die niedrigste Karte ist die „1“.
• Es gibt einmal die Erdenmutter „Gaia“. Sie vereint alle fünf Domänen (Farben) in sich und hat den Wert „0“. Du kannst mit ihr nur in seltenen Fällen einen Stich gewinnen. In jedem Fall legst du die Gaia-Karte nicht vor dir ab, sondern beiseite zu den in einer Spielrunde nicht verteilten Karten.
• Es gibt je zwei Karten „Goldene Sichel“ und „Mistelzweig“. Sie gehören zu keiner Domäne und haben statt eines Wertes einen Pfeil nach oben oder nach unten in den Ecken.
Die Vorbereitung
Jemand von uns nimmt den Block der Domänen und trägt unsere Namen ein. Diese Person notiert am Ende der jeweiligen Spielrunde unsere gewonnenen Erfahrungspunkte. In den Reihen mit dem Summenzeichen = ∑ trägt diese Person die Zwischenergebnisse und das Endergebnis ein.
Diese Person nimmt alle Karten, sortiert die Karte mit der Erdenmutter „Gaia“ aus und legt „Gaia“ vor sich ab.
Die Person mischt die Karten und bildet zwei gleich große Stapel. Sie mischt die Gaia-Karte in einen der Stapel und legt diesen Stapel auf den anderen. Anschließend teilt sie an alle gleich viele Handkarten aus, je nach Anzahl der Personen:
• 3 Personen: jeweils 15 Handkarten
• 4 Personen: jeweils 14 Handkarten
• 5 Personen: jeweils 13 Handkarten
Nicht ausgeteilte Karten werden beiseitegelegt. Wir benötigen sie in dieser Spielrunde nicht mehr. Im Spiel zu fünft bleiben keine Karten übrig. Sobald alle ihre Karten auf der Hand haben, beginnt die Spielrunde.
Eine Spielrunde beginnt
Wer die Gaia-Karte auf der Hand hat, beginnt die Spielrunde. Hast du die Gaia-Karte, spielst du sie als erste Karte des ersten Stiches mit der dunklen Seite aus und sagst, welche Farbe die Karte in diesem Stich annehmen soll. Die anderen Novizinnen und Novizen müssen dann entsprechend bedienen.
Der Kampf um den Stich
Was ist ein Stich?
Alle spielen reihum genau eine Karte aus der Hand auf den Tisch. Diese Karten bilden den „Stich“. Die Person, die einen Stich beginnt, kann jede Karte aus der Hand spielen. Eine so ausgespielte Karte muss von allen nachfolgenden „bedient“ werden.
Ausnahme: Beginnst du einen Stich mit einer „Goldenen Sichel“ oder einem „Mistelzweig“, entscheidet die erste Domänenkarte, die jemand in den Stich legt, welche Farbe daraufhin bedient werden muss.
Was ist „Bedienen“?
Alle nachfolgenden Personen müssen eine Karte ausspielen, die die gleiche Farbe hat wie die erste Karte des Stiches. Kannst du nicht „bedienen“, darfst du eine beliebige Karte spielen.
Ausnahme: Die Karten „Goldene Sichel“ und „Mistelzweig“ umgehen die Bedienpflicht. D. h. du kannst sie auch ausspielen, wenn du Karten in der zu bedienenden Farbe auf der Hand hast.
Wer gewinnt den Stich?
Die höchste Karte in der zuerst ausgespielten Domäne (Farbe) gewinnt den Stich. Karten in anderen Farben können einen Stich nicht gewinnen, auch wenn ihre Werte höher sind. Wer den Stich gewonnen hat, spielt die erste Karte für den nächsten Stich aus.
Achtung: Du kannst mit einer „Goldenen Sichel“ oder einem „Mistelzweig“ keinen Stich gewinnen. Sollten jedoch nur diese Karten in einem Stich liegen, bekommt die Person den Stich, die ihn begonnen hat.
Karten nach Domänen sortieren
Gewinnst du einen Stich, legst du die Karten nach Domänen (Farben) sortiert gestapelt offen vor dir ab. Falls der Stich mehrere Karten der gleichen Domäne enthält, musst du die Karte mit dem niedrigsten Wert nach oben legen.
Beachte: Die Gaia-Karte legst du beiseite zu den in dieser Spielrunde nicht verteilten Karten.
Neue Karten aus einem weiteren Stich legst du ebenfalls nach Domänen sortiert ab, ggf. auf schon vorhandene Stapel. Dadurch kommt eine neue Karte mit einem höheren oder niedrigeren Wert auf einen bestehenden Stapel.
Die „Goldene Sichel“ in einem Stich
Mit der „Goldenen Sichel“ verlierst du alle Erfahrungspunkte einer Domäne.
Hast du eine „Goldene Sichel“ in deinem Stich, musst du zunächst alle Domänenkarten wie oben beschrieben vor dir ablegen. Anschließend legst du die „Goldene Sichel“ auf einen Stapel mit dem höchsten Wert. Diesen Stapel legst du nun beiseite zu den in dieser Spielrunde nicht verteilten Karten.
Hast du auch die zweite „Goldene Sichel“ im Stich, musst du den Stapel mit dem verbliebenen höchsten Wert beiseitelegen. Hast du keinen Stapel, legst du die „Goldene Sichel“ ohne Auswirkung beiseite.
Der „Mistelzweig“ in einem Stich
Mit dem „Mistelzweig“ kannst du den Gewinn eines Stiches vermeiden, um nicht „bedienen“ zu müssen.
Hast du eine oder beide „Mistelzweig“-Karten in deinem Stich, musst du zunächst alle Domänenkarten wie oben beschrieben vor dir ablegen. Anschließend legst du den „Mistelzweig“ — und auch den zweiten, falls du beide erhalten hast — beiseite zu den in dieser Spielrunde nicht verteilten Karten.
Achtung: Niemand darf sich während einer Spielrunde die Karten in den Stapeln anschauen.
Das Ende einer Spielrunde
Eine Spielrunde dauert so lange, bis niemand von uns mehr eine Karte auf der Hand hat. Eine Spielrunde endet jedoch sofort, wenn eine Person nach einem gewonnenen Stich fünf Domänenstapel vor sich liegen hat. Diese Person erhält für diese Runde -3 Erfahrungspunkte.
Achtung: Eine Spielrunde endet auch, wenn du nach einem Stich alle fünf Domänen vor dir liegen hast, obwohl du mit einer „Goldenen Sichel“ noch einen Stapel beiseitelegen könntest.
Die anderen berechnen ihre Erfahrungspunkte, indem sie die Werte der obenliegenden Karten ihrer Stapel addieren. Für jede Novizin und jeden Novizen werden die Erfahrungspunkte notiert.
Eine neue Spielrunde
Die Person mit den wenigsten Erfahrungspunkten der Spielrunde nimmt alle Karten – auch diejenigen, die zuvor beiseitegelegt wurden. Sie mischt sie und verteilt sie wie oben beschrieben für die nächste Spielrunde.
Spielende
Wir spielen fünf Spielrunden. Danach ist das Spiel beendet. Die Person mit den meisten Erfahrungspunkten gewinnt und darf sich „An dòigh“, die oder der Weise, nennen. Bei einem Gleichstand gewinnen mehrere und erhalten diesen Titel.
Spielvariante
Als die Stonehenge-Akademie gegründet wurde, bestimmten die Druidinnen und Druiden, die dem Mondkult anhingen, dass bei mehreren Karten gleicher Domäne die niedrigste Karte auf den Domänenstapel gelegt wird. Im Lauf der Jahrhunderte jedoch setzten sich die Druidinnen und Druiden des Sonnenkults, durch und bestimmten, dass bei mehreren Karten gleicher Domäne die höchste Karte auf den Stapel gelegt wird.
Wenn wir mit dieser Variante spielen, entscheiden wir mit dem Ausspielen der Gaia-Karte darüber, ob in der aktuellen Spielrunde der niedrigste Kartenwert (wir legen wie bisher Gaia mit der dunklen Seite auf den Tisch) oder der höchste Kartenwert (wir legen Gaia mit der hellen Seite auf den Tisch) oben auf dem Stapel liegen muss.
Wir haben ein Exemplare "Druids" und genügend Spielepässe zugesandt bekommen, so dass bis zu 5 Personen mitspielen können.
Beginn: 19.00 Uhr im JuKuZ (wenn sich bis Donnerstag mindestens drei Leute ankündigen)
Teilnehmende:
1. Tala Keya
2. MadMaagus
3.
4.
5.
Spielewünsche: (nach der AMIGO Spielezeit)
Cacao, 6 nimmt!, Wizard, Mischwald (nach den Deutschen Meisterschaften oder der Weltmeisterschaft ist vor den Qualifikationen ist vor den Deutschen Meisterschaften), Mysterium, El Dorado, Scheibenwelt, Village, Guildhall, Istanbul, Istanbul - Das Würfelspiel
Was wurde das letzte Mal im JuKuZ gespielt:
Tichu, MLEM: Die Astrokatzen, Ruhm für Rom, Istanbul - Das Würfelspiel (4x)