Rollenspielgruppe Pathfinder

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Stefan
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Re: Rollenspielgruppe Pathfinder

Beitrag von Stefan » So 13. Mai 2018, 22:59

Gude,

Mark hat ja schon unseren Pen&Paper RPG-Lebenslauf erzählt und ich bin eben der Zweite im Bunde. :)

Erstmal der Termin:
Der 2. Juni sieht bei mir auch gut aus.
Fehlt eigentlich nur grünes Licht von unserem Spielleiter Patrick (?) :) ;) :cube_green:
Denke auch so ein Starttermin wo wir uns erstmal zusammenfinden, quatschen, die Würfel rollen lassen und schauen ob es passt, ist erstmal das Wichtigste. Können ja dann immer noch überlegen wie oft und wann wir uns dann zukünftig treffen.

Pathfinder-Hintergrund/Charaktere:
Wir haben uns schon ein wenig (wirklich nur ein wenig) in Pathfinder eingelesen um eben zu überlegen wie wir unsere jeweiligen Charakterideen (die sprudelten als das Thema RPG-Runde aufkam :D ) in die Spielwelt einbetten könnten.
Mark hat sich das ein oder andere Pathfinder-Buch geholt und geschmökert und ich hab mir reingezogen, was so die Suchmaschine ausspuckte (was reichlich war) und ein paar passende Youtube vids.
Aber wir haben schnell gemerkt, dass Pathfinder da 'gut von der Hand' geht und jeder auch ohne irgendwelche Recherche flockig losspielen kann/könnte der von Fantasy gehört hat.

Sprich ich finde Patricks Idee mit einem Einstiegsabenteuer mit Option auf eine Kampagne echt eine gute Sache. Wer will kann ja erstmal mit einem Testcharakter starten und rum-/ausprobieren (und den Charakter dann beibehalten und sich gegebenenfalls den Charakter-Hintergrund dann für eine folgende Kampagne weiter ausdenken/vertiefen) oder auf ein ganz anderes Charakter-Konzept für eine etwaige Kampagne umsatteln.

Glaub Mark und ich wollen schonmal unsere Charaktere ins Feld führen. Aber wir wollen euch da auch noch nicht zu viel verraten, schließlich ist es immer spaßiger, wenn man sich in einer schummrigen zwielichtigen Taverne kennenlernt (oder wo auch immer unsere Abenteuergeschichte beginnt... :D ).

@Patrick
Datenblätter etc. haben wir noch nichts ausgefüllt. Wollten wir dann vor Ort machen, wenn's ok ist. Gehört ja dann der ein oder andere Würfelwurf dazu.
Wenn du magst, können wir dir auch kurz via pm oder so das jeweilige Charakter-Grundkonzept schicken. Damit du weißt, dass keine supermächtigen vollgerüsteten zweihänderschwingenden Legolasverschnitte -denen Feuerbälle aus den Augen und Blitze aus dem...
Naja zumindest, dass du uns deinen Spielleiter-Segen gibst :D ;)

Das war jetzt wirklich viel Text :D
Kurzum
Ich freu mich in jedem Fall drauf mit euch die Würfel rollen zu lassen. :die:
Beste Grüße
Stefan

Patrick24
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Re: Rollenspielgruppe Pathfinder

Beitrag von Patrick24 » Mo 14. Mai 2018, 22:27

Der 02.06. von 11:00 bis 17:00 sollte auch bei mir funktionieren. Merkt euch also den Termin schon mal vor.

Ich kann Charakterbögen mitbringen, und die Charaktere erstellen wir dann vor Ort gemeinsam. Das sollte auf Level 1 nicht allzu lange dauern, sofern jeder eine klare Vorstellung hat, was er spielen möchte. Wer nicht länger warten möchte kann mir sein Charakterkonzept auch zusenden, dann schaue ich mir das gerne mal an.

Bei der Charaktererstellung bevorzuge ich 20er Point-buy, um die Attribute zu bestimmen. Das ist fair und es ergeben sich starke Charaktere. Wenn aber alle Spieler unbedingt ihre Attribute auswürfeln wollen, dann können wir das auch gerne tun, solange die Regeln für jeden gleich sind.

Ich bitte darum, dass die Gruppe nicht allzu exotisch wird. Haltet euch wenn möglich an die Basisvölker: Menschen, Elfen, Halbelfen, Zwerge, Gnome, Halblinge, Orks, Halborks. Wer jetzt UNBEDINGT eine Rasse aus dem Monsterhandbuch spielen möchte, weil das eigene Charakterkonzept nur mit dieser einen obskuren Rasse spielbar ist, der soll sich bitte vorher mit mir in Verbindung setzen.

Wer noch Fragen hat, einfach fragen.
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Mark
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Re: Rollenspielgruppe Pathfinder

Beitrag von Mark » Di 15. Mai 2018, 07:26

Na das klingt doch super! Also haben wir einen ersten Termin.

Meine Hintergrundgeschichte steht im Groben. Ich bin mir nur noch nicht sicher, welche Klasse es werden soll. Es kommen drei in Frage, die ich auch gut in mein Konzept und den Hintergrund verweben könnte. Sobald ich das entschieden habe, würde ich meinen Charakter fertig machen und dir mal zukommen lassen.

Pointbuy gefällt mir bessser als Würfeln. Ist doch recht frustrierend, wenn man Pech beim Würfeln hatte.

Patrick24
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Re: Rollenspielgruppe Pathfinder

Beitrag von Patrick24 » Di 15. Mai 2018, 21:07

Wir spielen übrigens nicht in der offiziellen Welt von Pathfinder, sondern in einer von mir selbst entwickelten Welt. Außerdem mag ich das Gesinnungssystem von Pathfinder nicht, daher werden Gesinnungen nur eine sehr kleine Rolle spielen.
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Re: Rollenspielgruppe Pathfinder

Beitrag von MadMaagus » Di 15. Mai 2018, 23:43

Wie machen wir es mit Dingen, wie z.B. der Hintergrundgeschichte, wenn wir die Welt, in der wir uns befinden, nicht kennen?

Dazu ein DnD-Beispiel, weil ich mich dort gut auskenne:
Ich will einen Charakter aus Tiefwasser spielen, wodurch er einen Händlerhintergrund und evtl. auch Erfahrung mit Seefahrt erhält, mit der Begründung, dass er eben aus Tiefwasser kommt. Zudem ist er teil einer Gilde, die ihm evtl. ab und an Informationen oder Befehle auf seine Abenteuer schickt. Das ganze wird dann durch Hintergrundmaterial aus Romanen und oder Quellenbüchern ausgeschmückt, hinterlegt und z.T. mit Informationen über NSCs, wie z.B. Gildenführer etc. verfeinert.

Wenn ich nun in einer selbst kreierten Welt eine Hintergrundgeschichte erstellen will, so kann ich z.B. keinen Stadtnamen verwenden, wo ich herkomme, weil ich die Namen nicht irgendwo herausfinden kann, außer ich erstelle meine Hintergrundgeschichte komplett mit dem Meister zusammen.
Auch welche Regionen es gibt wäre interessant. Kann ja sein, dass es bei dir keine Wüsten gibt o.ä.

Deswegen wäre es schön Infos über diese Welt zu bekommen, wenn es diese gibt. Ist auch gut um sich eine bessere Vorstellung der allgemeinen Stimmung zu machen.
Wenn ich ein Mensch im WH40k Universum wäre, dann wüsste ich, dass alles düster und gefährlich ist und ich hätte evtl. einfach keine Hoffnung.
Wenn ich einen Ork in Mittelerde spiele, dann bin ich unterwürfig gegenüber meinem Herren Sauron und kann auch nicht wirklich auf Abenteuer gehen.
Wenn ich Bauer in DnD bin, bleibe ich gefälligst in meinem Dorf, sonst sterbe ich sehr schnell :P

So Dinge fließen da bei mir in die Überlegungen zum Hintergrund mit ein.
Götter, allgemeine Bräuche, regionale Besonderheiten, Verhalten verschiedener Rassen zueinander, alle solche Dinge würde ich gerne in einen Charakter einfließen lassen.

Wenn die Welt auf einer bestehenden basiert, könnte man ja auch was nachlesen, wenn sie in voller Gänze selbst kreiert ist, kann es beim ersten Termin sehr lange dauern, weil viele Fragen kommen werden.

Ich hoffe ich vergräme dich jetzt nicht, ich bin einfach nur scharf auf Informationen um einen stimmigen Charakter erstellen zu können.

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Re: Rollenspielgruppe Pathfinder

Beitrag von Tamanegi » Mi 16. Mai 2018, 14:24

Yay, Worldbuilding und Charaktermotivation. Immer wieder ein beliebtes Thema!

Auch wenn ich nicht Teil der Spielgruppe bin äußere ich mich mal zu dem Thema generell. Ich bilde mir da ein, qualifiziert zu sein :lol:

Grundsätzlich stimme ich zu, dass man ein wenig etwas über die Spielwelt wissen sollte, um seinen Charakter erstellen zu können. Ist die Fantasywelt High Fantasy mit Zauberern an jeder zweiten Ecke und gefühlt mehr Fabelwesen als normalen Tieren (Forgotten Realms, Splittermond), mäßig viel Zauberei die Spezialisten vorbehalten ist (DSA) oder eine "fantasylose" Fantasywelt, die nur von Menschen bevölkert ist? Welche typischen Rassen gibt es, wie stark ist die Durchmischung (bei Forgotten Realms lebt alles in jeder Stadt, bei DSA leben Nichtmenschen eher als Minderheit in Menschenstädten und umgekehrt)? Wie ist der Technologiestand (Forgotten Realms? Eberron? Steampunk?)? Ist es ein Monotheismus ("das Licht" aus Warcraft), ein Pantheon (ob als "Team" wie in DSA oder Konkurrenz wie in DnD) oder glaubt jede kleine Region an ihren eigenen Gott? Welchen Flavor hat die vorherrschende Kultur im Spielgebiet (Mitteleuropa? 1001 Nacht? Asien? Altägypten? Karibik? Antikes Mittelmeer? Wikinger? Ganz etwas anderes?)?

Andererseits ist es egal, ob die Heimatstadt des Charakters nun Tiefwasser/Waterdeep, Havena oder Wuseldusel heißt. Man kann einen Seefahrer generisch erstellen und den Spielleiter die Stadt benennen lassen (und das Feld erstmal frei lassen). Auch Verbindungen zur Gilde kann der Spielleiter spontan einbauen, wenn sie zum Hintergrund gehören, denn Diebes- und Handelsgilden gibt es in jeder größeren Stadt.

Es ist auch erstmal Aufgabe des Spielers, seinen Charakter so zu erstellen, dass er eine Motivation zum Abenteurern hat. Klar kann ich mir einen Bauern erstellen, mich hinsetzen und dann beschweren, dass der SL mir keinen Grund gegeben hat, den Hof zu verlassen. Man kann aber auch einen Bauern erstellen, der seinen Hof wegen mehrerer Missernten aufgeben musste und nun als Glücksritter losgezogen ist, oder der vor einem Krieg flieht, oder der eine Vision (oder "Halluzination") seiner Gottheit hatte und nun gegen das Böse ziehen will. Oder überraschend von einer schweren Krankheit genesen ist und nun ein Gelübde zu erfüllen hat. Ein Charakter ist mehr als sein Berufsname.

Bei eigenen Spielwelten ist die meiner Meinung nach beste Methode die, als Spieler den groben Rahmen zu setzen und dem Spielleiter zu überlassen, alles im Detail in die Welt einzufügen.
LΓ"$",8

Stefan
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Re: Rollenspielgruppe Pathfinder

Beitrag von Stefan » Mi 16. Mai 2018, 19:35

Patrick24 hat geschrieben:
Di 15. Mai 2018, 21:07
Wir spielen übrigens nicht in der offiziellen Welt von Pathfinder, sondern in einer von mir selbst entwickelten Welt.
Ok, ambitioniert. Ich habe an selbst erschaffenen Welten schon echt erfahrene und sehr gute Spielleiter scheitern sehen.
Ich sehe das Problem nicht nur in der Charaktererschaffung. Natürlich kann ich meinen Charakter mit einer Geschichte ausstatten, die relativ generisch ist und genauen Herkunftsort/-region, Glauben oder allzu große Details etc. ausspart. Obwohl ich das schade finde, weil grade die Details ja auch einen gewissen Charme haben bei der Charaktererschaffung.
Mein angedachter Charakter wird am Lagerfeuer schwer von seiner Heimat Taldor und dessen 'güldenen' Hauptstadt Oppera berichten bzw. schwärmen können...denn sie gibt es nicht in dieser Welt.

Jegliche Information die ein wenig ins Detail geht, kann ich bei einer eigenen erschaffenen Welt nur über den Spielleiter beziehen. Ich kann mich also nicht hinsetzen und mir ein Pathfinderbuch schnappen und mir Hintergrundwissen über die Zwerge Golarions durchlesen und damit noch mehr in die Rolle meines Zwerges rein zu kommen oder mehr in die Pathfinderspielwelt einzutauchen.
Ich meine klar geht es, dass ich einen Krieger spiele, der als Bauernsohn vor Marodoeren floh usw. aber umso länger man spielt (und ich hoffe wir kommen über den Einstiegstermin hinaus), umso mehr Details braucht und will man auch und ich denke mal bei einer 4-5 köpfigen Spielgruppe die sich regelmäßig trifft häufen sich irgendwann die Detailfragen. Der Spielwelt Leben einzuhauchen und Tiefe zu bieten bei einer selbst entwickelten Welt stelle ich mir sehr anstrengend und herausfordernd vor neben dem Problem der Informationsbeschaffung der Spieler.

Bestehende Welten bieten halt schon eine Tiefe an, derer man sich bedienen kann. Der Vorteil ist halt auch, dass der Spielleiter Orte/Aspekte die einem nicht so gefallen, schlicht nicht so beleuchten muss oder unter den Teppich kehren kann.
Ähnlich wie mit den DnD-Regeln.
Gefällt mir das Gesinnungssystem nicht, dann lass ich es weg oder stelle es halt eher in den Hintergrund (was ich übrigens auch ziemlich gut finde, weil mich die DnD-Gesinnungsnummer schon immer genervt hat. Muss da immer an unseren Kleriker aus unserer alten DnD Runde denken der sofort detect evil bei jeglichem NSC gewirkt hat und jemandem der eben 'böse' war sofort nicht vertraut hat, was albern ist. Der versoffene Bauer, der seine Frau und Kinder schlägt und dem man nach dem Weg fragt, muss einen ja nicht in den nächsten dämonischen Hinterhalt locken... :roll: :D ).

Aber...
trotz meiner schlechten Erfahrungen mit selbst erschaffenen Welten, vertraue ich dir, Patrick. Am Anfang macht man ja echt oft rum und diskutiert gefühlt 100 Jahre und am Ende war alles unnötig und es wird ein großer Spaß. In diesem Sinne, freu mich auf den 02.06.

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Re: Rollenspielgruppe Pathfinder

Beitrag von Patrick24 » Mi 16. Mai 2018, 19:59

Meine Welt existiert nicht erst seit gestern, sondern schon seit etwa 6 Jahren. Ich habe ja zuvor schon für andere Gruppen den Spielleiter gemacht. Die Welt ist ausgeschmückt genug, damit ich etwas zu erzählenhabe, aber dennoch "leer" genug, damit ich problemlos etwas einbauen kann, wenn es nötig ist. Tamanegi hat es gut umschrieben: Wenn jemand einen Schurken aus Tiefwasser spielen will, es Tiefwasser in meiner Welt aber gar nicht gibt, dann kommt der Schurke eben aus Nebellichthafen, eine Stadt in meiner Welt. Und natürlich gibt es dort eine Diebesgilde, und natürlich hat der Charakter Erfahrung in der Seefahrt. Daher gilt: erstellt euren Charakter mitsamt Hintergrund, so wie er euch gefällt, nur die Namen der Örtllichkeiten und der NSCs werde ich später einfügen. Ihr könnt euch auch gerne von der ofiziellen Pathfinder-Welt inspirieren lassen. Ich benutze übrigens denselben Pantheon aus den offiziellen Regeln.

Ich mache am besten mal einen separaten Thread auf, wo ich euch mit ein paar Hintergrundinfos füttere.
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Mark
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Re: Rollenspielgruppe Pathfinder

Beitrag von Mark » Mi 16. Mai 2018, 20:17

Eine eigens kreierte Welt ist ist echt ambitioniert! Von daher bin ich gespannt und freue mich auf unseren ersten Spieltermin.

Wäre cool, wenn du das mit dem extra Thread machst, ich bin neugierig was uns erwartet.

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Re: Rollenspielgruppe Pathfinder

Beitrag von MadMaagus » Fr 18. Mai 2018, 18:02

Fragerunde.

Frage 1: Als Barbar könnte man ganz gut aus Bordürien kommen, oder?
Ich denke da an nomadische Stämme, die für jeweils einige Tage oder Wochen ihre Zelte aufschlagen und danach zum nächsten (Jagd)Gebiet losziehen.

Frage 2 : Sind die Wälder, die auf den Karten zu sehen sind, einfach nur die größten Waldgebiete oder besondere Waldgebiete? Ich nehme einfach mal an, dass es nicht die einzigen Wälder in der Welt sind, oder?

Frage 3 : Gibt es zu den Ländern geschichtliche Infos?
Mir schwebt so etwas vor wie große Kriege, weltenbestimmende Ereignisse (ein Ringkrieg z.B.).
Gibt es einen allgemeinen Weltentstehungsmythos, oder sieht jede Kultur die Erschaffung der Welt anders?

Frage 4 : Wer ist der König von Bordürien und wie viel des Landes hat er unter Kontrolle?
Ist er eher freundlich oder herrscht er eher grausam?
Ist die Totenbeschwörung akzeptiert oder wird sie einfach gemacht? Und wie sieht es in den anderen Ländern mit der Totenbeschwörung aus?

Das sind erstmal die Anfangsfragen :)

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